APEX Spine - Vorspung durch Spezialisierung

Endoskopische Bandscheiben-OP
an der Lendenwirbelsäule

! Die schonendste Bandscheiben Operation der Welt !

Lassen sich starke Schmerzen und neurologische Symptome mit konservativen Maßnahmen nicht beherrschen, ist eine operative Behandlung erforderlich. Ziel der endoskopischen Bandscheibenoperation ist es, das bedrängende Bandscheibengewebe zu entfernen und damit den eingeklemmten Nerv räumlich zu entlasten bzw. wieder komplett frei zu legen.

 Wir operieren einen Bandscheibenvorfall endoskopisch! Mit über 5.500 endoskopischen Bandscheibenoperationen ist Dr. Schubert auch im internationalen Vergleich einer der führenden und erfahrensten Wirbelsäulenchirurgen weltweit. (siehe auch news)

Das Verfahren kommt ohne einen großen Schnitt bzw. eine weite Eröffnung des Wirbelkanals aus und ist damit eine schonende Alternative zur „offenen“ Operation: Da es zu keiner größeren Gewebezerstörung kommt, ist auch das Risiko für die gefürchtete Narbenbildung sehr gering. Außerdem ist der Eingriff mit der TESSYS® oder maxmore® Methode wesentlich weniger belastend; ebenso ist der Heilungsverlauf bzw. die Rekonvaleszenz deutlich kürzer.


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Minimal - invasiv = schonend - sicher

Dank der Knochen- und Gewebeschonenden endoskopischen Bandscheibenoperation steht uns ein Verfahren zur Verfügung, welches es uns erlaubt, einen Bandscheibenvorfall noch patientenschonender und noch sicherer zu beheben.

Wichtigster Unterschied gegenüber der herkömmlichen endoskopischen Vorgehensweise: Der Zugang zum Ort des Schmerzgeschehens erfolgt nicht, wie sonst üblich, dorsal („hinterer“ Zugang), sondern von der Seite her, über das Nervenaustrittsloch (Foramen). Auf diese Weise werden die Nervenstrukturen im Wirbelkanal komplett umgangen – und Verletzungen, Verwachsungen und andere Komplikationen können vermieden werden. Ebenso bleiben die zwischen den Wirbeln gelegenen Bänder zur Stabilisierung der Wirbelsäule, das Ligamentum Flavum, intakt.

Weil der seitwärtige Zugang eine gleichermaßen gewebeschonende wie schmerzarme Vorgehensweise erlaubt, ist eine Vollnarkose nicht mehr notwendig.

 

Wie läuft die Behandlung einer endoskopischen Bandscheiben-Operation ab?

Unter örtlicher Betäubung wird perkutan ein optisches Endoskop, das mit verschiedenen Miniatur-Arbeitskanälen ausgestattet ist, behutsam zum Bandscheibenvorfall vorgeschoben. Unter Sichtkontrolle wird nun das ausgetretene Bandscheibengewebe entfernt.

Überstehende Reste werden mit einem Speziallaser geschrumpft. In bestimmten Fällen wird, mit Hilfe eines Spezialenzyms (Chymopapain), der Bandscheibenkern verkleinert, um den Außenfaserring für die anschließende Heilung zu entlasten. Um die Revitalisierung der Bandscheibe zu unterstützen, wird die verkalkte Deckplatte der angrenzenden Wirbelkörper mittels feiner Instrumente angefrischt, wodurch eine bessere Durchblutung der Bandscheibe hervorgerufen wird und ein fester, stabiler Schutzfaserring gebildet werden kann. Die endoskopische Bandscheiben OP dauert ca. 30 bis 45 Minuten.

 

Das Animationsvideo zeigt den Ablauf einer endoskopischen Bandscheiben-Operation

 

 Insgesamt dauert die endoskopische Bandscheiben-OP ca. 30 bis 45 Minuten. Die Eintrittsstelle wird mit einem kleinen Pflaster steril verschlossen.

Anschließend kommt der Patient für ca. 2 Stunden in den Aufwachraum zur Überwachung. Bei Patienten in einem gesundheitlich guten Allgemeinzustand kann dieser Eingriff auch ambulant durchgeführt werden.

Einen Tag nach der Operation und dann noch einmal drei Monate später findet jeweils eine ärztliche Kontrolluntersuchung statt.

 

Endoskopische Bandscheiben-OP ist nicht gleich Endoskopische Bandscheiben-OP

 Der wesentliche Unterschied und Vorteil unserer endoskopischen Bandscheibenoperation gegenüber anderen, sogenannten endoskopischen Bandscheiben OP Verfahren, besteht darin, dass der Vorfall über den sicheren und schonenden, seitlichen Zugang, an den Nerven und dem Ligamentum Flavum vorbei, in bequemer, örtlicher Betäubung entfernt wird. Die Bandscheibe an sich wird nicht beschädigt und auch die bandartigen Strukturen zur Stabilisierung der Wirbelsäule werden nicht verletzt oder entfernt.

!!! Der Erfolg ist wesentlich von der Erfahrung des Operateurs abhängig !!!

Bei den meisten anderen endoskopischen Bandscheiben OP Methoden wird zwar auch der “transforaminale Zugang“ (seitliche Nervenaustrittsloch) genutzt, das primäre Ziel ist jedoch das Bandscheibenfach selbst. Nun wird durch Entfernung von gesundem Bandscheibenmaterial ein Volumenverlust (Vakuum) hervorgerufen. Dadurch soll sich das in den Spinalkanal vorgefallene Gewebe, welches auf den Nerven drückt, zurückziehen. In einigen Fällen gelingt das auch. Verfahren mit einer ähnlichen Philosophie sind z.B. die Laserschrumpfung, Chemonukleolyse, Alkoholgelinjektionen oder die Absaugmethode von gesundem Bandscheibenmaterial. Die Erfolgsaussicht, ist neben den Risiken eines unnatürlich schnellen Verschleiß des Bandscheibenfaches und somit begünstigter Instabilität, als eher gering einzuschätzen.

Bei dem im APEX SPINE Center von Dr. Schubert durchgeführten Verfahren ist das Ziel den in den Spinalkanal auf den Nerven drückenden Bandscheibenvorfall, unabhängig von Lokalisation und Größe, unter endoskopischer Sicht sicher zu entfernen. Der natürliche Zustand der Bandscheibe, wie auch Mobilität und Stabilität des Bewegungssegmentes bleibt somit vollends erhalten.

In anderen Fällen wird der Eingriff über den risikoreichen dorsalen Zugang ( „hinteren“ Zugang ) durchgeführt. Dabei wird immer das nervschützende Wirbelsäulenband - das Ligamentum Flavum - geopfert und die Nerven müssen zur Seite gezogen werden, verbunden mit einem hohen Verletzungsrisiko, um an den Bandscheibenvorfall zu kommen. In diesem Fall kann die Operation nur unter Vollnarkose durchgeführt werden, die Schmerzen wären für den Patienten sonst unerträglich.

siehe auch Forschungsergebnisse und Studien

 

Welche Nachbehandlung ist nach einer endoskopischen Bandscheiben-Operation erforderlich?

Am Tag nach der endoskopischen Bandscheibenoperation findet eine ärztliche Kontrolle statt. Zusätzlich bespricht ein Physiotherapeut das auf den Patienten individuell zugeschnittene Rehabilitationsprogramm. In den ersten zwei Wochen nach dem Eingriff tragen Sie ein speziell angepasstes Kunststoffkorsett, das den Rücken entlastet und Ihnen erlaubt, schon bald wieder Ihren gewohnten Aktivitäten nachzugehen. Es empfiehlt sich, etwa eine Woche nach der Bandscheiben OP unter Aufsicht eines Physiotherapeuten einen individuell auf Sie abgestimmten postoperativen Behandlungsplan zu folgen. Nach ca. 6 Wochen sollte mit muskelkräftigenden Übungen für die Rumpf- und Rückenmuskulatur begonnen werden. Gleichzeitig ist eine Rückkehr zu den gewohnten körperlichen Aktivitäten (Fitness und Sport) wieder möglich.

Detaillierte Informationen zur Nachbehandlung einer Bandscheiben OP können Sie auch in unsrer Anleitung “Postoperatives Programm“ zum download nachlesen.

 

Wann können Sie nach einer endoskopischen Bandscheiben-Operation wieder Sport treiben?

Etwa drei Wochen nach dem Eingriff sollte es Ihnen wieder möglich sein, regelmäßig schwimmen zu gehen oder Rad zu fahren. Ihr gewohntes sportliches Training können Sie etwa sechs Wochen nach dem Eingriff wieder aufnehmen.

Wann sind Sie nach einer endoskopischen Bandscheiben-Operation wieder arbeitsfähig?

Nach ein bis zwei Wochen können Sie wieder Bürotätigkeiten und leichte körperliche Arbeiten aufnehmen. Auf schwere körperliche Tätigkeiten sollten Sie in den ersten sechs Wochen noch verzichten und diese dann langsam steigern.

Wie hoch ist die Erfolgsquote nach einer endoskopischen Bandscheiben-OP ?

Die Erfolgsquote ist wesentlich abhängig von der Erfahrung des Operateurs. In der internationalen Literatur werden Erfolgsquoten von ca. 80 - 90 Prozent angegeben.

In unseren eigenen Studien konnten wir eine Erfolgsquote von 95% nach einer endoskopischen Bandscheiben-OP erzielen! Siehe auch Forschungsergebnisse

 

Auf eine Blick!

 

Auf einen Blick die wichtigsten Fakten und Daten für Sie zusammengefasst und gegenübergestellt
  Konventionelle offene Bandscheibenoperation Endoskopische Bandscheibenoperation
Narkose Der Patient befindet sich in Vollnarkose.
Gefahr der operativen Beschädigung des Zentralnervs.
Die Operation wird in örtlicher Betäubung durchgeführt. Der Patient wird durchgehend überwacht und in eine Art Dämmerschlaf versetzt. Nervenschäden sind somit praktisch ausgeschlossen.
Lagerung Der Patient liegt in Bauchlage und der Rücken wird zentral mit einem Schnitt von 4-8 cm geöffnet Der Patient liegt auf der Seite. Der endoskopische Zugang wird durch einen ca. 7 mm langen seitlichen Hautschnitt durchgeführt
Risiko
  • Das Rezidivrisiko liegt bei ca. 10-17%
  • Große Warscheinlichkeit von Narbenbildung und Verwachsungen rund um die Nerven
  • Die Gefahr, dass auch gesundes Bandscheibengewebe teilweise beschädigt oder entfernt wird, ist groß.
  • Die Bildung von Narben- und/oder Verwachsungsgewebe ist äußerst gering
  • Nur das kranke, störende Gewebe wird entfernt
  • Das Rezidivrisiko liegt bei ca. 4%
Schmerzen Das Schmerzaufkommen nach der Operation ist tendenziell sehr hoch. Nach der Operation sind keine oder kaum noch Schmerzen vorhanden
Nach dem Eingriff In der Regel ist bis zu 6 Wochen nach der Operation eine Belastung des Rückens nicht möglich. Zwei Stunden nach der Operation können sie den Aufwachraum selbständig verlassen.
Klinikaufenthalt 1-3 Wochen unter Umständen ist ein Aufenthalt in der Klinik bereits vor dem Eingriff gefordert 1-2 Tage
Operation Die Rückenmuskulatur wird im betroffenen Segment von den Knochen abgetrennt, Anteile des Knochens sowie Bänder werden entfernt oder durchtrennt — Stabilitätsverlust sowie starke Traumatisierung und dadurch resultierende Schmerzen sind die Folge. Der Chirurg entfernt lediglich das störende Bandscheibengewebe ohne umliegende Strukturen wie Knochen, Bänder oder Muskeln zu beschädigen oder entfernen. Hiermit wird eine Instabilität oder das gefürchtete Narbengewebe um den Nerv herum vermieden.
Sport Sport ist erst nach ca. 4 - 6 Wochen möglich Sport ist bereits nach 2 Wochen wieder möglich
Termin Lange Wartezeiten sind nicht ungewöhnlich In akuten Fällen können Sie innerhalb von 48 Stunden operiert werden

 

 

 !!! Die Beweglichkeit und Funktionalität der Wirbelsäule bleibt nach einer endoskopischen Bandscheiben-Operation voll erhalten !!!

 

 

Die Vorteile der endoskopischen Bandscheiben-Operation auf einen Blick:
  •  sehr hohe Erfolgsrate > 95%
  •  sehr niedrige Infektionsrate < 0,01%
  •  Der Eingriff erfolgt in örtlicher Betäubung; es ist keine Vollnarkose notwendig!
  •  In den meisten Fällen besteht eine unmittelbare Schmerzfreiheit nach der OP!
  •  Weil kaum Gewebe zerstört wird, ist der Eingriff weniger belastend und das Komplikationsrisiko gering.
  •  Keine Instabilität, da die Wirbelsäule stabilisierenden Strukturen (Wirbelbänder, Wirbelgelenke)
    vollkommen intakt gelassen werden; im Gegensatz zur mikroskopischen Technik
  •  Geringere Wundheilungsschmerzen sowie erhöhte Stabilität, da die Rückenmuskulatur nicht durchtrennt werden muss.
  •  Geringeres Infektionsrisiko, da der Zugang durch einen kleinen Hautschnitt (5mm) erfolgt.
  •  Geringere Narbenbildung im Bereich der Nervenwurzel!
  •  Schon zwei Stunden nach der Operation können Sie wieder schmerzfrei gehen.
  •  Es ist kein längerer Klinikaufenthalt nötig: Einen Tag nach der Operation können Sie nach Hause gehen.
  •  Bereits wenige Tage nach der Operation können Sie wieder Ihren gewohnten Aktivitäten nachgehen.
  •  Eine kurze Rekonvaleszenz: Nach ein bis zwei Wochen sind Sie wieder arbeitsfähig,
    nach ca. sechs Wochen können Sie wieder Ihren gewohnten Sportarten nachgehen.
  •  Der Eingriff hinterlässt kaum Narben.

 

 

 

 

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