Spritzentherapie bei Spinalkanalstenose kontraindiziert

Viele, gerade ältere Patienten, leiden aufgrund einer Spinalkanalstenose unter Rückenschmerzen. Klassischer Weise erhalten diese Patienten nur allzu häufig eine Schmerztherapie in Form einer epiduralen Infiltrationstherapie (PRIT=Periphere Radikuäre InfiltrationsTherapie, Rasz-Katheter, etc. ).

Eine Forschergruppe aus Philadelphia, USA hat nun herausgefunden, das die Patientengruppe welche vor einer durchgeführten Stenose Operation eine solche Spritzentherapie erhalten hatte, insgesamt ein deutliches schlechteres operatives Ergebnis aufwies als die Patientengruppe welche niemals infiltriert wurde oder eine Spritznetherapie erhielt.

Hier gelangen Sie zu dem ausführlichen Bericht Spine Journal Februar 2013

apex jameda 06 17

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Nach 1 Satz über meine Beschwerden war die Diagnose klar, die sich nach Sichtung der Aufnahmen auch bestätigte. Weder mein Orthopäde, noch der Röntgenarzt (Nichts zu operieren, machen Sie Gymnastik.) hatten den Bandscheibenvorfall erkannt. Nach der OP - 1 Woche später in der ATOS-Klinik sofort beschwerdefrei, auch keine Schmerzen mehr. Die absolute Nr. 1 bei Bandscheibenproblemen!

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