Wissenschaft

Forschung

Die Wissenschaftliche Gesellschaft

Allgemeines zur Forschungsabteilung

Herzlich Willkommen auf der Seite der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Minimalinvasive Therapie an der Wirbelsäule

Forschung wird im apex spine Wirbelsäulenzentrum groß geschrieben. Dr. Schubert / Helmbrecht und ihr Team sind ständig auf der Suche nach Verbesserungen auf dem Gebiet der endoskopischen Bandscheibenoperation (Wirbelsäulentherapie) zur Behandlung von Rückenschmerzen. Eigens entwickelte Instrumente gehören zum einmaligen Inventar des Wirbelsäulenzentrums.

Unsere Aufgaben bestehen hauptsächlich darin, den Genesungsprozess der operierten Patienten mit Hilfe von Fragebögen zu verfolgen.

Somit stehen wir auch nach der Operation im regen Kontakt mit unseren Patienten und erzielen darüber hinaus Erkenntnisse über die Effektivität der Endoskopie und anderer Operationsverfahren, die wir in unserem Hause entwickeln und durchführen.Die Fragebögen beinhalten unter anderem international anerkannte Bewertungsmethoden im Wirbelsäulenbereich, um einen Vergleich mit anderen Studien zu gewährleisten. Aus ihnen erhalten wir Informationen über den aktuellen Gesundheitszustand unserer Patienten nach einer Bandscheibenoperation.

Diese Daten werden ausgewertet und in wissenschaftlichen Studien auf internationalen Wirbelsäulenkongressen, Ärztetreffen, Rückentherapeutenmeetings, bei Sportverbänden usw. präsentiert. Hierdurch stehen wir in ständigem Kontakt mit anderen – auch internationalen- Instituten und können unsere Daten mit ähnlichen oder herkömmlichen Operationsmethoden vergleichen.

In unseren Studien werden u.a. auch die biologischen Ursachen für Rückenschmerzen analysiert, verschiedene konservative Methoden angesprochen, medizinische Präparate und Ihre Wirkungen miteinander verglichen usw..

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer +49 (0)89 1500 166-0 zur Verfügung

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Fax : +49 89 1500 166-0

Wissenschaftliche Gesellschaft

apex spine concept®
Wirbelsäulenzentrum
am Olympiapark
Christian Wagner
Dachauerstr. 124 a
80637München

 

Publikationen national und international

1994
Herausgabe „Chirurgischer Leitfaden“ Spital Altstätten - Schweiz

2005
Schubert M, Hoogland T.
DIE TRANSFORAMINALE ENDOSKOPISCHE NUKLEOTOMIE MIT FORAMINOPLASTIK BEI LUMBALEN BANDSCHEIBENVORFÄLLEN. ENDOSCOPIC TRANSFORAMINAL NUCLEOTOMY WITH FORAMINOPLASTY FOR LUMBAR DISK HERNIATION
Urban & Vogel. Oper Orthop Traumatolog 2005/5:641-661

2006
Hoogland T, Schubert M, Miklitz B, Ramirez A. 
TRANSFORAMINAL POSTEROLATERAL ENDOSCOPIC DISCECTOMY WITH OR WITHOUT THE COMBINATION OF A LOW-DOSE CHYMOPAPAIN
A Prospective Randomized Study in 280 Consecutive Cases.
Spine 2006; Volume 31, Number 24, pp E890-E897

2008
Hoogland T, Schubert M, Dr. Karolien van den Brekel-Dijkstra (Japan), Miklitz B, Ramirez A. 
ENDOSCOPIC TRANSFORAMINAL DISCECTOMY FOR RECURRENT LUMBAR DISC HERNIATION
A Prospective Randomized Study in 262 Consecutive Cases.
Spine 2008; Volume 33, Number 9, pp 973-978

2009
Schubert M, Helmbrecht A.
DIE MIKROCHIRURGISCHE VS ENDOSKOPISCHE BEHANDLUNG DES LUMBALEN BANDSCHEIBENVORFALLS
Die transforaminale endoskopische Nukleotomie bei allen Arten von lumbalen Bandscheibenvorfällen.
ATOSnews, Ausgabe 13, Juli 2009, Seite 49 - 52

2010
Schubert M, Helmbrecht A., Hoogland T
DIE TRANSFORAMINALE ENDOSKOPISCHE NUKLEOTOMIE
Ergebnisse einer prospektiven Studie mit einem 2-Jahres Follow-up
Orthopädische Praxis VSOU, 46. Jahrgang 09/2010, Seite 457 - 462

2010
Schubert M
, Helmbrecht A.
DIE TRANSFORAMINALE ENDOSKOPISCHE LUMBALE NUKLEOTOMIE BEI ALLEN ARTEN VON BANDSCHEIBENVORFÄLLEN

Mikrochirurgisch versus endoskopische Behandlung
Chirurgisch Allgemeine, 11. Jahrgang / 10. Heft, Seite 519- 527

2010
Schubert M
, Helmbrecht A. , Wagner C
Die mikrochirurgische vs endoskopische Behandlung des lumbalen Bandscheibenvorfalls
Die transforaminale endoskopische lumbale Nukleotomie bei allen Arten von Bandscheibenvorfällen – auch bei Vorliegen einer foraminalen Stenose
Orthopäde im Profil, 02/2010, Seite 32- 34

2014
Schubert M,
Merk S
Retrospective Evaluation of Efficiency and Safety of an Anterior Percutaneous Approach for Cervical Discectomy
Retrospective case studies
Asian Spine J. Aug 2014; 8(4): 412–420

 

Weitere Beiträge:

Buchbeitrag von Dr. Armin Helmbrecht

Die cervical Mikroforaminotomie

erschienen:
A. Helmbrecht, V. Heidecke, Börm/Meyer
Spinale Neurochirurgie
Cervikale Mikroforaminotomie
Schattauer-Verlag 2008, Stuttgart-New York

 

Die cervical Prothese

erschienen:
V. Heidecke, A. Helmbrecht, N. Rainov
Spinale Neurochirurgie
Cervikale Mikroforaminotomie
Schattauer-Verlag 2008, Stuttgart-New York

 

Buchbeitrag von Dr. Michael Schubert 

Percutaneous endoscopic lumbar discectomy: pros and cons of outside-in versus inside-out technique

erschienen:
K-U. Lewandrowski, S.H0-Lee, M. Ippreburg
Endoscopic Spinale Surgery
JP medical publishers 2013, London-St.Louis-Panama City-New Delhi

 

Anterior percutaneous cervical discectomy

erschienen:
K-U. Lewandrowski, S.H0-Lee, M. Ippreburg
Endoscopic Spinale Surgery
JP medical publishers 2013, London-St.Louis-Panama City-New Delhi

 

interessante und wissenswerte Veröffentlichung im Spine Journal

Die neueste wissenschaftliche Studie unter Mitwirkung von Dr. Michael Schubert wurde in der aktuellen Ausgabe des rennomierten Spine Journal am 20. April 2008 veröffentlicht. In diesem Artikel wird über den endoskopischen operativen Erfolg bei Patieten berichtet, welche zuvor auswärts konventionell, also mikroskopisch offen voropriert worden waren

 

Operieren besser als spritzen! ... neuste Studie im Spine Journal belegt:
Operative Maßnahmen mit deutlich besseren Ergebnissen als konservative Behandlungsformen bei einem Bandscheibenvorfall. Die Bisher größte Multicenter Vergleichtsstudie mit 2000 Patienten in den USA hat eindeutig belegt, dass die Mikrochirurgie bei Bandscheibenvorfällen nach 2 Jahren bessere Ergebnisse erzielt als eine konservative Behandlung

SPINE JOURNAL 2008

 

Patienten welche sich einer Stenose Operation unterzogen und zuvor eine Epidurale Schmerztherapie erhielten, zeigten einen deutlichen schlechtern post operativen Verlauf im Vergleich zu Patienten die vor der Operation nie eine Injektionstherapie erhielten. Diese Gruppe zeigte einen deutlich höheren Zufriedenheitsgrad, klagten deutlich weniger über Rückenschmerzen, benötigten weniger Schmerzmedikamente und waren auch wieder schneller mobil. Dies belegt die neuste Studie im Spine Journal:
Die epidurale Steroidbehandlung (epidurale Schmerztherapie, Rasz-Katheter, epidurale Injektionstherapie) von Patienten mit einer Spinalstenose, kann tatsächlich zu schlechteren operativen Ergebnissen führen!

  SPINE JOURNAL 2013

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